Konstellationismus

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Der Konstellationismus fasst das Gegebene, im Ideal die ganze Welt, als ein Netzwerk einzelner Faktoren auf, das in Gedanken, um alle möglichen Kombinationen zu erproben, und erst recht in der technischen Praxis umgeknüpft werden kann.

Der Konstellationismus leuchtet immer ein, wenn man von Situationen und Atmosphären absieht, aber dann befindet man sich in einer Kunstwelt (wie der Naturwissenschaftler).

Der Konstellationismus versucht Situationen in umknüpfbare Netze einzelner Faktoren aufzulösen.

Mit dieser Sichtweise treibt die Naturwissenschaft die dem Menschen durch seine satzförmige Rede gegebene Fähigkeit zur theoretischen und praktischen Beherrschung seiner Umgebung auf die Spitze und überzieht den Anspruch, der im rechten Maß dem Menschen für seine spezifische Selbstbehauptung zusteht. (S-NGdE 47)

Konstellationismus:

  • Vorgängigkeit der Konstellationen
  • Situationen als nachträgliche Projektionen (Projektionismus)

Siehe: