Ähnlichkeit

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Ähnlichkeit wird durch gleiche leibliche Resonanz gestiftet. Der Leib transponiert die verschiedenen, aber ähnlichen Erfahrungen ineinander. (F-LRP 202)

Ähnlichkeit ist der Ausdruck der Einheit des Lebendigen in der Zeit. (F-LuL 47)

Nur Lebewesen vermögen Ähnliches wahrzunehmen, weil Leben mehr ist als die Aufeinanderfolge von Einzelzuständen. (F-LuL 47)

Das Vermögen Ähnliches wahrzunehmen spricht gegen die Prozessontologie.

Ähnlichkeit als Partizipation des Leibes an der Welt

Die Wahrnehmung von Ähnlichem setzt damit ihrerseits die Verwandtschaft unserer selbst als leibliche Wesen mit anderen Wesen und Dingen voraus; sie beruht auf der ursprünglichen Partizipation des Leibes an der Welt. (F-LuL 49)

Siehe: Korrelationismus

Ähnlichkeit des Arzneimittelbildes in der Homöopathie

Ähnlichkeit des Arzneimittelbildes in der Homöopathie.

Keine (strukturelle) Ähnlichkeit zwischen Satzausspruch und Sachverhalt

Siehe: Keine Isomorphie zwischen Sachverhalt und Satzausspruch

Literatur

  • Spaemann, R. (1996): Ähnlichkeit. ZS philos. Forsch. 50, 286-290.