Deskriptivismus

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Äquivalent mit: Erkenntnistheoretischer Realismus (im weiteren Sinne)

  • Die Annahme, dass die Welt aus lauter einzelnen Dingen besteht (Singularismus), die man in Sätzen beschreiben kann.
  • Annahme: An den Sachen können beschreibende Züge abgelesen werden, die über einen (aktiven oder passiven) Besuch der Sachen festgestellt werden können.

Dinge bzw. Ereignisse erhalten Namen und werden durch Einsetzung dieser Namen in Satzformen, die Eigenschaften oder Relationen angeben, beschrieben. ()

Man stellt sich dann nämlich vor, dass einzelne Gegenstände von sich aus wie Blöcke vorliegen, denen Bedeutung erst dadurch verliehen wird, dass jemand sich auf sie einlässt und sich Gedanken über sie macht. (S-WNP 407)